Meinen ersten Fotoapparat habe ich mit 16 Jahren gekauft. In erster Linie um meine Bergsteigerzeit zu dokumentieren. Klettertouren in den Dolomiten, Westalpen, am Wilden Kaiser und den Loferer Steinbergen machten den Großteil der Bilder auf Film und Diapositiven aus. Schwarz weiß Entwicklung im Heimlabor, wie bei so vielen ein abgedunkeltes Bad, war ein nächster Schritt und weckte mein Interesse an künstlerischer Fotografie.

Expeditionen zum Mount Mc. Kinley, den Anden und zu den Abboriginees im Ahrnemland/Australien waren erste Geschichten für Vorträge. Multivisions Diaporama Technik mit erster Multi Media Software. 2003 der Einstieg in die digitale Fotografie. 

2009 die Prüfung zum Fotografenmeister. Während dieser Ausbildung habe ich meine Faszination zur Fachkamera und dem Mittelformat entdeckt, die bis heute geblieben ist. Neben meinem Hauptberuf als Seilbahner betreibe ich eine kleine Fotografiefirma, über die ich meine Aufträge abwickle.

Seit 2012 entstand jährlich eine Fotoausstellung. Landschaftsfotografie für mich neu zu definieren ist mein aktuelles Steckenpferd. Die Freude an der Fotografie neu zu definieren heißt experimentieren.